Azimut 50 Fly gebraucht kaufen: Worauf Käufer achten

Die Azimut 50 Fly zählt zu den meistgesuchten gebrauchten Motorjachten im mittleren Flybridge-Segment – und das aus nachvollziehbaren Gründen. Wer eine Azimut 50 kaufen möchte, steht vor einer Entscheidung, die sorgfältige Vorbereitung verlangt: Der Gebrauchtmarkt für dieses Modell ist lebhaft, aber die Qualität der angebotenen Boote variiert erheblich.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Azimut 50 Fly wurde in mehreren Generationen gebaut – Baujahr und Motorenstatus sind die wichtigsten Kaufkriterien.
  • Ein unabhängiges Surveyor-Gutachten und eine Probefahrt sind vor jedem Gebrauchtkauf dieser Klasse zwingend.
  • Motorstunden, Wartungsnachweise und Rumpfzustand entscheiden stärker über den tatsächlichen Wert als der Listenpreis.
  • Yachtwerk als autorisierter Azimut-Händler in Deutschland begleitet Käufer von der Erstbesichtigung bis zur Überführung nach Sibenik oder in den Heimathafen.
  • Aktuelle Preise und Verfügbarkeiten erhalten Sie direkt auf Anfrage bei unserem Team.

Azimut 50 Fly: Was dieses Modell im Gebrauchtmarkt so gefragt macht

Die Azimut 50 Fly steht für einen Konzeptansatz, der im mittleren Flybridge-Segment über Jahre prägend war. Azimut, beheimatet in Avigliana nahe Turin, hat dieses Modell konsequent als Familienreisejacht entwickelt – mit nutzbarer Flybridge, einem großzügig proportionierten Salon und einer Kabinenanzahl, die mehrtägige Törns komfortabel macht. Kein anderes Detail beschreibt den Charakter dieses Bootes treffender.

Der Unterschied zur reinen Sportlinie Azimut S oder zur offenen Seadeck-Baureihe liegt im Nutzungskonzept: Die Azimut 50 Fly priorisiert Wohnkomfort auf dem Wasser. Wer eine Woche mit Familie oder Gästen auf dem Mittelmeer verbringen möchte, findet hier eine andere Nutzwertdichte als auf einer reinen Sportjacht.

Auf dem Gebrauchtmarkt hält sich die Nachfrage stabil, weil dieses Konzept zeitlos ist. Gleichzeitig bedeutet das: Gut erhaltene Exemplare werden selten unter Wert angeboten. Käufer sollten entsprechend gründlich prüfen.

Die Fly-Baureihe im Azimut-Portfolio

Azimut gliedert sein Programm in klar definierte Baureihen. Die Fly-Linie – zu der auch die Azimut Fly 53, die Azimut Fly 62 und größere Modelle gehören – steht für klassische Flybridge-Architektur mit dem typischen Azimut-Designansatz. Die Werft arbeitet dabei konsequent mit externen Designpartnern, was dem Innenleben eine eigenständige Handschrift gibt.

Die Azimut 50 Fly siedelt sich im mittleren Segment dieser Linie an. Sie ist weder Einsteiger noch Flaggschiff, sondern das Volumenmodell, das die Stärken der Baureihe konzentriert. Wer das Konzept kennt, weiß: Verarbeitung und Materialwahl stehen auf einem Niveau, das im Gebrauchtmarkt lange trägt.

Der Gebrauchtmarkt: Angebot und Realität bei der Azimut 50

Wer eine Azimut 50 kaufen möchte, findet Angebote auf den üblichen europäischen Plattformen, bei Brokern in Italien, Spanien, Kroatien und Deutschland sowie direkt über autorisierte Händler wie Yachtwerk. Die Angebotsqualität streut dabei erheblich. Privat verkaufte Boote haben häufig lückenhafte Wartungsdokumentation; Broker-Listings klingen gut, sagen aber wenig über den tatsächlichen Zustand.

Ein strukturiertes Vorgehen zahlt sich aus. Wer weiß, wonach er sucht, filtert schnell: Vollständige Servicenachweise, bekannte Liegeplatzhistorie, nachvollziehbarer Vorbesitz und dokumentierte Motorstunden sind die vier entscheidenden Vorselektion-Kriterien – noch bevor eine Besichtigung stattfindet.

Der Vorteil beim Kauf über einen autorisierten Händler liegt in der vorgelagerten Prüfung. Yachtwerk besichtigt Boote vor der Vermittlung, kennt typische Schwachstellen der Azimut 50 Fly aus eigener Erfahrung und hat direkten Kontakt zur Werft in Avigliana – ein Vorteil, der bei der Ersatzteilbeschaffung und der Beurteilung von Umbauten konkret spürbar wird.

Worauf man beim Inserat bereits achten sollte

Hochwertige Fotos allein sagen wenig. Achten Sie im Inserat auf konkrete Angaben zu Motorstunden, letztem Service, Liegeplatz und eventuellen Umbauten. Fehlen diese Angaben, ist das kein gutes Zeichen – nicht für Nachlässigkeit, sondern möglicherweise für bewusstes Weglassen.

Fragen Sie immer nach dem vollständigen Wartungsbuch und den Originalrechnungen. Seriöse Verkäufer stellen diese Unterlagen vorab zur Verfügung. Bei der Azimut 50 Fly sind Motorserviceintervalle besonders relevant, weil die verbauten Antriebe bei konsequenter Wartung eine lange Lebensdauer erreichen – bei Vernachlässigung aber überproportional teuer werden.

Technische Prüfpunkte vor dem Kauf der Azimut 50 Fly

Die wichtigsten technischen Prüfpunkte lassen sich in drei Bereiche gliedern: Antrieb, Rumpf und Bordsysteme. Alle drei sollten durch einen unabhängigen Sachverständigen (Surveyor) beurteilt werden, bevor eine Kaufzusage erfolgt. Ein Gutachten kostet einen überschaubaren Betrag und kann Sie vor deutlich höheren Folgekosten bewahren.

Antrieb und Motoren

Die Azimut 50 Fly war in verschiedenen Motorisierungsvarianten erhältlich. Unterschiedliche Antriebskombinationen bedeuten unterschiedliche Serviceketten und unterschiedliche Ersatzteilsituationen. Fragen Sie konkret nach: Welche Motoren sind verbaut, bei welchem Händler wurde gewartet, liegen Kompressionsprotokolle vor?

Motorstunden sind ein wichtiger, aber nicht der einzige Indikator. Eine niedrige Stundenzahl bei schlechter Wartung ist schlechter als eine hohe Stundenzahl bei lückenloser Dokumentation. Getriebe, Wellen, Wellenlager und Antriebsstränge müssen bei der Besichtigung unter Last geprüft werden – ausschließlich im Trockenen ist keine seriöse Beurteilung möglich.

Turbolader-Zustand und Abgasfarbe bei der Probefahrt geben frühe Hinweise auf den Motorenzustand. Blaurauch oder unrunder Lauf sind klare Warnsignale, die in der Preisverhandlung oder zur Ablehnung führen sollten.

Rumpf, Osmose und Unterwasseranstrengung

GFK-Rümpfe dieser Baujahre sind grundsätzlich langlebig, wenn sie konsequent gepflegt wurden. Osmose ist in dieser Klasse nicht automatisch ein Ausschlusskriterium, aber sie muss fachgerecht behandelt worden sein. Ein Feuchtigkeitsmessprotokoll des Surveyors gibt hier Aufschluss.

Kielbefestigungen, Durchführungen und der Zustand der Anoden sollten ebenfalls protokolliert werden. Die Azimut 50 Fly ist ein Bootstyp, der häufig im Mittelmeereinsatz stand – Salzwasser fordert regelmäßige Kontrolle der Unterwasserbeschichtung und der metallischen Verbindungen.

Bordsysteme und Elektronik

Klimaanlage, Generator, Hydrauliksysteme (Plattform, Bugstrahlruder) und Wassermaker sind technisch aufwendige Systeme, deren Wartungshistorie separat dokumentiert sein sollte. Klimaanlagen dieser Bootsgröße werden stark beansprucht und sind im Defektfall kostspielig in der Reparatur.

Elektronik veraltet schnell, aber Funktionsfähigkeit hat Vorrang vor Aktualität. Prüfen Sie, ob Navionics-Karten aktuell sind, ob das Autopilot-System einwandfrei reagiert und ob die Bilgenpumpen korrekt funktionieren. Verkabelungszustand und Sicherungskasten geben erfahrenen Käufern ebenfalls frühe Hinweise auf die Pflegequalität des Vorbesitzers.

Interieur und Ausstattung der Azimut 50 Flybridge bewerten

Das Interieur der Azimut 50 Flybridge folgt dem typischen Azimut-Stil: helle Holztöne, durchdachte Raumaufteilung, ein Salon mit natürlichem Lichteinfall und eine Flybridge, die auch bei Fahrt genutzt werden kann. Was auf Fotos gut aussieht, muss in der Besichtigung auf Verschleiß geprüft werden.

Polster und Teppiche sind Verbrauchsmaterial – ihr Zustand spiegelt die Intensität der Nutzung wider, ist aber austauschbar. Holzoberflächen hingegen zeigen bei unsachgemäßer Reinigung oder Feuchteeintritt dauerhaftere Schäden. Schubladen, Griffe und Beschläge geben Auskunft über die Alltagsnutzung.

Galley und Nasszellen im Detail

Küche und Nasszellen sind die intensivst genutzten Bereiche auf jeder Reisejacht. Bei der Azimut 50 Fly sollten Silikonfugen in den Nassen auf Schimmelbildung geprüft werden – ein häufiger Befund nach mehreren Saisonen. Geräte in der Galley (Herd, Kühlschrank, Spülmaschine) auf Funktion testen und Baujahr notieren.

Sanitäranlagen, insbesondere das Schwarzwasser-System, sollten geruchsneutral und technisch einwandfrei funktionieren. Vakuumtoiletten dieser Bootsgröße neigen bei längerem Stillstand zur Funktionsstörung – fragen Sie nach dem letzten Einsatz und prüfen Sie unter Last.

Azimut 50 kaufen: der Kaufprozess im Detail

Wer eine Azimut 50 Fly kaufen möchte, durchläuft idealerweise einen strukturierten Prozess: Vorauswahl, Erstbesichtigung, Surveyor-Gutachten, Probefahrt, Preisverhandlung, Kaufvertrag, technische Abnahme und Überführung. Jede dieser Phasen hat eigene Fallstricke.

Der Kaufvertrag sollte eine aufschiebende Bedingung enthalten, die den Abschluss vom Ergebnis des Surveyor-Gutachtens abhängig macht. Ein seriöser Verkäufer wird diese Klausel nicht ablehnen. Wer darauf besteht, sofort zu unterschreiben, gibt damit bereits eine Aussage über sein Vertrauen in den Zustand des Bootes.

Flaggenrecht, Zulassung und steuerliche Aspekte

Beim Kauf einer gebrauchten Azimut 50 Fly aus dem EU-Ausland – etwa aus Italien, Kroatien oder Spanien – sind Flaggenrecht und steuerliche Einfuhrvoraussetzungen zu klären. Eine in der EU versteuerte (VAT-paid) Jacht ist deutlich unkomplizierter handzuhaben als eine unversteuerte, deren Status im EU-Binnenmarkt juristisch sorgfältig geprüft werden muss.

Yachtwerk begleitet diesen Prozess und arbeitet mit erfahrenen Rechts- und Steuerberatern zusammen, die auf Yachttransaktionen spezialisiert sind. Der vollständige Service von der Besichtigung bis zur Zulassung ist Teil unseres Leistungsangebots – nicht nur der Verkauf des Bootes selbst.

Finanzierung der Azimut 50 Fly

Gebrauchte Jachten in dieser Klasse werden von spezialisierten Finanzierungspartnern im maritimen Bereich finanziert. Konventionelle Banken sind hier selten die erste Adresse. Laufzeit, Eigenkapitalquote und Restwertregelung unterscheiden sich von klassischen Kreditprodukten und müssen auf den individuellen Nutzungsplan abgestimmt sein.

Yachtwerk vermittelt Kontakte zu geeigneten Finanzierungspartnern. Der Bewerbungsprozess läuft parallel zur technischen Prüfung des Bootes, sodass kein Zeitverlust entsteht. Eine Finanzierungszusage vor der finalen Preisverhandlung stärkt die Verhandlungsposition des Käufers spürbar.

Laufende Kosten und Unterhalt realistisch einschätzen

Der Kaufpreis ist der kleinste Teil der Gesamtinvestition über einen typischen Haltezeitraum. Liegeplatz, Winterlager, Versicherung, Antifouling, jährliche Motorservices, Klasseprüfungen und gelegentliche Reparaturen summieren sich zu einem Jahresbudget, das im Vorfeld kalkuliert sein sollte.

Als Faustregel gilt branchenweit: Der jährliche Unterhalt einer Jacht dieser Klasse liegt in der Größenordnung von zehn bis fünfzehn Prozent des Kaufpreises, bei intensiver Nutzung oder Vernachlässigung auch darüber. Eine solide Rücklage für unvorhergesehene Reparaturen ist keine Vorsichtsmaßnahme, sondern eine Notwendigkeit.

Liegeplatz-Option: Marina D-Marin Mandalina in Sibenik

Für Käufer, die ihre Azimut 50 Fly im Mittelmeer stationieren möchten, bietet Yachtwerk Zugang zur Marina D-Marin Mandalina in Sibenik, einem der leistungsstärksten Stützpunkte an der dalmatinischen Küste. Die Marina verfügt über Infrastruktur für Jachten in diesem Größensegment und bietet direkten Zugang zu den kroatischen Gewässern.

Ein Liegeplatz in Kroatien verbindet steuerliche Vorteile mit optimaler geografischer Ausgangslage für den Sommerbetrieb. Die Kombination aus Yachtwerk-Service vor Ort und der Infrastruktur der Marina macht diesen Standort besonders für Käufer interessant, die ihre Jacht nicht dauerhaft in Deutschland stationieren möchten.

Refit und Werterhalt bei der Azimut 50 Fly

Eine gebrauchte Azimut 50 Fly in mittlerem Zustand lässt sich durch gezieltes Refit erheblich aufwerten. Motorrevision, Interieuerauffrischung, Elektronik-Upgrade und neue Antifouling-Beschichtung sind Maßnahmen, die sowohl den Nutzwert steigern als auch die Marktfähigkeit des Bootes verbessern, falls ein Weiterverkauf geplant ist.

Yachtwerk koordiniert Refit-Maßnahmen in enger Abstimmung mit qualifizierten Werften und Azimut-zertifizierten Technikbetrieben. Eine realistische Zustandsbewertung vor dem Refit verhindert, dass Maßnahmen beauftragt werden, die technisch oder wirtschaftlich nicht sinnvoll sind.

Azimut 50 Flybridge: Alternativen im gleichen Segment

Wer eine Azimut 50 Flybridge in Betracht zieht, sollte parallel andere Modelle im gleichen Segment prüfen – auch innerhalb des Azimut-Portfolios. Die Azimut Fly 53 bietet eine ähnliche Konzeption mit in einigen Details weiterentwickelter Raumaufteilung. Die Azimut Fly 62 adressiert Käufer, die ein größeres Freiflächen- und Kabinenvolumen suchen.

Wer statt Flybridge lieber auf ein offeneres Konzept setzt, findet in der Seadeck-Linie – etwa der Azimut Seadeck 7 – eine alternative Architektur mit Hybridantriebsoption. Für Langfahrt-Einsatz wäre die Magellano-Baureihe die passendere Wahl, für maximale Repräsentation das Grande-Segment.

Die vollständige Azimut-Markenübersicht bei Yachtwerk gibt einen guten ersten Überblick über alle Baureihen und ihr jeweiliges Nutzungsprofil. Ein persönliches Beratungsgespräch hilft dann, das konkret passende Modell zu identifizieren – auch wenn der Ausgangspunkt die Azimut 50 Fly ist.

Reviere und Einsatzprofil: Wo die Azimut 50 Fly ihre Stärken zeigt

Die Azimut 50 Fly ist primär eine Jacht für strukturierte Reviere: Kroatien, Griechenland, Toskana, Balearische Inseln. Sie kombiniert ausreichende Reichweite für mehrtägige Etappen mit einer Größe, die die meisten Marinaplätze problemlos aufnehmen. Gleichzeitig ist das Boot handlich genug, um auch von einer erfahrenen Crew ohne professionellen Skipper geführt zu werden.

Für Atlantik-Überquerungen oder intensive Hochseetörns ist das Modell nicht primär ausgelegt – dafür wäre die Magellano-Baureihe die richtigere Wahl. Die Stärke der Azimut 50 Fly liegt im komfortablen Mittelmeer-Betrieb über mehrere Wochen, mit Häfen als Ausgangs- und Zielpunkte.

Kroatien als Basisrevier: konkrete Vorteile

Kroatien bietet für die Azimut 50 Fly ein nahezu ideales Revier. Die Inselstruktur ermöglicht tagesweise Etappen ohne lange Hochseepassagen. Marinas mit guter Infrastruktur sind regelmäßig erreichbar, und die Saison ist lang. Yachtwerk hat mit der Marina Mandalina in Sibenik einen eigenen Stützpunkt direkt im Revier – ein Vorteil, den Käufer spürbar nutzen können.

Der Showroom in der Motorworld München ergänzt diesen Ansatz für Käufer aus dem deutschsprachigen Raum: Beratung und erste Modellkontakte finden in Grünwald bei München statt, der tatsächliche Bootsbetrieb dann im kroatischen Stammrevier.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine gebrauchte Azimut 50 Fly?

Der Preis einer gebrauchten Azimut 50 Fly variiert erheblich je nach Baujahr, Motorstunden, Ausrüstungsstand und Zustand. Aktuelle Marktpreise teilen wir Ihnen gern auf direkter Anfrage mit – pauschale Preisangaben ohne Kenntnis des konkreten Bootes sind hier irreführend. Der tatsächliche Wert eines Einzelbootes hängt von zu vielen individuellen Faktoren ab.

Wie läuft der Kauf einer Azimut 50 über Yachtwerk ab?

Yachtwerk begleitet den gesamten Kaufprozess: von der Vorauswahl geeigneter Angebote über die Koordination des Surveyor-Gutachtens bis zur Überführung in den Heimathafen oder in die Marina Mandalina. Als autorisierter Azimut-Händler in Deutschland haben wir direkten Draht zur Werft und zu zertifizierten Technikbetrieben. Der Prozess dauert je nach Verfügbarkeit und Zielhafen typischerweise mehrere Wochen.

Lässt sich eine Azimut 50 Fly finanzieren?

Ja, Gebrauchtyachten in dieser Klasse werden von spezialisierten maritimen Finanzierungspartnern finanziert. Yachtwerk vermittelt Kontakte zu geeigneten Institutionen und unterstützt bei der Vorbereitung der Finanzierungsunterlagen. Die Konditionen hängen vom Bootsalter, Wert und der persönlichen Bonität ab – eine unverbindliche Ersteinschätzung ist auf Anfrage möglich.

Wie wird die Azimut 50 Fly nach dem Kauf überführt?

Yachtwerk organisiert Überführungen durch erfahrene Kapitäne – sowohl innerhalb des Mittelmeers als auch auf dem Landweg für Strecken nach Deutschland. Die Überführungsroute, Versicherung während der Fahrt und Hafenorganisation werden vorab geplant und koordiniert. Käufer haben die Option, die Überführung selbst zu begleiten oder das Boot direkt am Zielort zu übernehmen.

Was ist der Unterschied zwischen der Azimut 50 Fly und den Grande-Modellen?

Die Azimut 50 Fly gehört zum mittleren Segment der Flybridge-Linie und ist auf komfortables Reisen mit kleiner Crew ausgelegt. Die Grande-Baureihe – wie etwa die Azimut Grande 26M – adressiert ein anderes Nutzungsprofil: mehr Gesamtvolumen, häufig professionelle Crew und ein Repräsentationsanspruch, der strukturell andere Anforderungen stellt. Beide Konzepte sind auf ihre jeweilige Zielgruppe hin konsequent entwickelt.

Ernst Nassl, COO Yachtwerk

Ernst Nassl

COO, Sales & Marketing — Yachtwerk (Autorisierter Azimut Händler)

Langjährige Erfahrung im Yachtmarkt. Ihr persönlicher Ansprechpartner für Neuyachten, Finanzierung und strategische Beratung. Direkte Verbindung zur Azimut-Werft in Avigliana.

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