Azimut Fly 62: Das beliebteste Flybridge-Format?

Azimut Fly 62 — Flybridge

Die Azimut Fly 62 gehört zu den meistgefragten Modellen, die wir bei Yachtwerk betreuen – und das hat konkrete Gründe, die über Optik und Markenname weit hinausgehen. In diesem Beitrag erkläre ich, was dieses Modell für Käufer in einer bestimmten Lebensphase so relevant macht, wie es sich in den Azimut-Kosmos einordnet, und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Azimut Fly 62 ist ein Flybridge-Modell im mittleren Segment der Azimut-Baureihe und zählt zu den am häufigsten nachgefragten Größen bei deutschsprachigen Käufern.
  • Das Flybridge-Konzept bietet drei funktional getrennte Ebenen: Unterdeck mit Kabinen, Hauptdeck mit Salon und Cockpit, Flybridge als offenes Steuer- und Sozialdeck.
  • Yachtwerk ist autorisierter Azimut-Händler in Deutschland mit Showroom in Grünwald bei München und eigenem Stützpunkt in der Marina D-Marin Mandalina in Šibenik, Kroatien.
  • Aktuelle Preise, verfügbare Konfigurationen und Lieferzeiten der Azimut Fly 62 erhalten Sie ausschließlich auf persönliche Anfrage.
  • Neben dem Kauf betreut Yachtwerk Kunden bei Finanzierung, Überführung, Refit und laufendem Service – aus einer Hand.

Azimut Fly 62: Was dieses Modell im Flybridge-Segment definiert

Die Azimut Fly 62 steht für ein Konzept, das Azimut über viele Jahrzehnte zur führenden Motorjachtmarke Italiens gemacht hat: maximaler Raumgewinn in einem beherrschbaren Format. Das Modell bewegt sich im mittleren Segment der Flybridge-Linie und spricht Käufer an, die regelmäßig über mehrere Tage an Bord gehen – mit Familie, Gästen oder Crew.

Azimut fertigt alle Rümpfe und Aufbauten im Werk in Avigliana, nahe Turin. Diese Fertigungstiefe ist im europäischen Motorjachtbau keine Selbstverständlichkeit und sorgt dafür, dass Qualitätssicherung, Design und Ingenieursentscheidungen aus einer Hand kommen. Die Azimut Fly 62 ist das Ergebnis dieser Werft-Philosophie: konsequent italienisch in der Ästhetik, aber technisch auf höchstem Niveau.

Was das Modell von anderen Flybridge-Konzepten abhebt, ist die durchdachte Verteilung von privatem und gemeinschaftlichem Raum. Wer eine Fly 62 betritt, merkt sofort, dass hier Grundrissplanung keine Kompromisslösung ist, sondern ein gestalterisches Statement.

Was genau bedeutet Flybridge – und warum ist dieses Format so gefragt?

Ein Flybridge-Modell verfügt über einen erhöhten, offenen Steuer- und Aufenthaltsbereich über dem Hauptdeck – die namensgebende Flybridge. Dieser Bereich bietet freie Rundumsicht, direkten Zugang zur frischen Luft und eine Fläche, die sich je nach Konfiguration als Loungebereich, Steuerstand oder Sonnendeck nutzen lässt.

Das Format ist bei Käufern so beliebt, weil es drei deutlich voneinander getrennte Zonen schafft: den privaten Bereich unter Deck, den gesellschaftlichen Bereich im Salon und Cockpit, und die Flybridge als offenes Oberdeck. Diese Trennung macht mehrtägige Törns für mehrere Personen praktikabel, ohne dass man sich ständig im Weg steht.

Die Azimut Fly 62 nutzt dieses Potenzial konsequent aus. Der Grundriss ist auf Bewegungsfreiheit ausgelegt – eine Qualität, die auf dem Papier schwer zu vermitteln ist, sich aber beim ersten Betreten sofort erschließt.

Design und Raumkonzept: Wie der Innenraum wirklich aufgeteilt ist

Azimut arbeitet seit Jahren mit dem Turiner Designstudio Stefano Righini zusammen. Das Ergebnis sind Formen, die aus einer Linie entwickelt sind – nicht additiv zusammengesetzt. Die Azimut Fly 62 ist kein gestapelter Aufbau, sondern ein aus dem Rumpf herauswachsendes Volumen.

Im Innenraum setzt Azimut auf helle, warme Materialien: verarbeitetes Holz in gedämpften Tönen, Leder in Naturfarben, viel Glas für Tageslicht. Das Konzept verzichtet bewusst auf dunkle Repräsentationsgeste und setzt stattdessen auf wohnliche Qualität. Wer die Azimut Fly 62 über mehrere Wochen bewohnt, schätzt genau das.

Das Hauptdeck verbindet Salon und Cockpit fließend über großzügige Glas- und Schiebetürelemente. Das schafft auf Wunsch eine offene Einheit zwischen drinnen und draußen – ein Merkmal, das besonders bei Mittelmeerklima seinen Wert zeigt. Die Verbindung zum kroatischen Adriarevier, wo wir unseren Betriebsstützpunkt in der Marina D-Marin Mandalina in Šibenik unterhalten, macht genau dieses Feature praktisch erlebbar.

Wie sind Kabinen und Unterdeck der Azimut Fly 62 organisiert?

Das Unterdeck der Azimut Fly 62 bietet mehrere Kabinen, deren genaue Anzahl und Konfiguration je nach Ausführung und Baujahr variiert. Grundsätzlich gibt es eine Eigner-Kabine mit eigenem Bad, mindestens eine Gastkabine sowie in den meisten Versionen eine separate Crewkabine mit eigenem Zugang.

Diese Trennung zwischen Eigner-, Gast- und Crewbereich ist für Kunden, die mit einem Skipper oder einer kleinen Crew reisen, praktisch relevant. Sie erlaubt einen echten Rückzug für alle Beteiligten. Genaue Kabinenlayouts hängen von der jeweiligen Konfiguration ab – sprechen Sie uns direkt an.

Die Deckenhöhe im Unterdeck der Azimut Fly 62 ist im Segmentvergleich großzügig bemessen. Das ist kein Detail, das sich in einer Broschüre abbildet, aber auf Langstrecken oder mehrtägigen Törns erheblich zum Wohlbefinden beiträgt.

Flybridge kaufen: Was dieses Format wirklich leisten kann

Wer eine Flybridge kaufen möchte, stellt sich zunächst die Frage nach dem richtigen Format. Das Flybridge-Segment beginnt im unteren Bereich mit kürzeren Modellen wie der Azimut Fly 53 und reicht über die Fly 62 bis hin zu den größeren Versionen wie der Azimut Fly 68, der Fly 72 oder der Fly 78.

Die Azimut Fly 62 positioniert sich dabei als dasjenige Modell, das für die meisten Käufer das praktischste Gleichgewicht hält: groß genug für echten Komfort über mehrere Wochen, handhabbar genug für erfahrene Eigner ohne feste Crew. Viele unserer Kunden kommen aus dem Bereich kleinerer Sportboote und suchen den ersten großen Schritt – die Fly 62 ist für diese Transition gut geeignet.

Wer hingegen bereits Erfahrung mit Flybridge-Modellen hat und regelmäßig mit Crew und mehreren Gästen reist, schaut sich die größeren Formate an. Auch hier beraten wir bei Yachtwerk offen und ohne Verkaufsdruck – das richtige Modell ist das, das zum tatsächlichen Nutzungsverhalten passt, nicht das teuerste verfügbare.

Welche Azimut-Baureihe passt zu welchem Revier?

Diese Frage stellen uns Interessenten regelmäßig – zu Recht. Die verschiedenen Azimut-Linien sind nicht beliebig austauschbar, sondern für unterschiedliche Nutzungsprofile konzipiert. Die Fly-Baureihe, zu der die Azimut Fly 62 gehört, ist für Mittelmeertörns ausgelegt: Mittelmeer, Adria, Tyrrhenisches Meer, auch die türkische Ägäis.

Wer längere Distanzen fahren oder atlantische Überquerungen planen will, schaut sich die Magellano-Linie an – ein Trawler-Konzept mit anderem Rumpfprofil und höherem Treibstoffvorrat. Die Grande-Linie adressiert ein anderes Käuferprofil: mehr Länge, mehr Repräsentation, mehr Crew. Und die Seadeck-Baureihe steht für ein offenes, Deck-orientiertes Konzept mit optionalem Hybridantrieb.

Für klassische Reviere wie die Adria, die griechischen Inseln oder die Côte d’Azur ist die Azimut Fly 62 optimal aufgestellt. Sie passt in die meisten Marinen, ist wendig genug für enge Buchten und bietet dennoch das Raumangebot für mehrtägige Törns mit vier bis sechs Personen an Bord.

Azimut 62 im Vergleich: Kleinere und größere Schwestermodelle

Die Azimut 62 ist nicht das einzige Modell in der Flybridge-Linie – sie ist eines von mehreren, die zusammen ein durchgängiges Angebot von kompakten bis zu sehr großen Formaten bilden. Das ist keine Produktpolitik um der Vollständigkeit willen, sondern ein Ausdruck davon, dass Käuferbedürfnisse sehr unterschiedlich sind.

Die Fly 53 richtet sich an Käufer, die Wert auf Handhabbarkeit legen und vielleicht ohne feste Crew unterwegs sind. Die Azimut Fly 62 macht den nächsten Schritt: mehr Raumvolumen, mehr Kabinen, mehr Flybridge-Fläche. Wer noch mehr sucht, findet in der Azimut Fly 82 ein Modell, das bereits in die Grenzbereiche zu den Grande-Modellen reicht.

Was alle Modelle der Fly-Linie verbindet, ist die gemeinsame Designsprache und die Werft-Philosophie: italianità nicht als Dekor, sondern als Haltung zu Material, Proportion und Nutzererlebnis. Die Azimut Fly 62 ist innerhalb dieser Linie das Format, das am häufigsten angefragt wird – das sagen uns die Zahlen unserer eigenen Beratungsgespräche.

Wie schlägt sich die Fly 62 gegenüber Wettbewerbsmodellen?

Wir verkaufen ausschließlich Azimut – und das ist eine bewusste Entscheidung, nicht eine Einschränkung. Als autorisierter Händler können wir die gesamte Tiefe eines Herstellers abbilden: von der Werft-Kommunikation über Werksgarantien bis zum After-Sales-Netzwerk. Marken-Switcher verlieren an dieser Stelle oft mehr, als sie denken.

Was wir sagen können: Die Azimut Fly 62 hält im europäischen Markt einen stabilen Ruf für Wertbeständigkeit. Azimut-Modelle werden auf dem Gebrauchtmarkt gut gehandelt, weil Ersatzteile gesichert verfügbar sind und das Werksnetz in Europa dicht ist. Das ist ein handfester wirtschaftlicher Aspekt, den Käufer in der Kalkulation berücksichtigen sollten.

Für einen detaillierten Vergleich innerhalb der Azimut-Produktwelt stehen wir gerne im persönlichen Gespräch zur Verfügung. Was online abgebildet werden kann, bleibt immer eine vereinfachte Darstellung.

Reviere und Einsatz: Wo die Azimut Fly 62 ihre Stärken ausspielt

Unser Stützpunkt in der Marina D-Marin Mandalina in Šibenik gibt uns einen täglichen Blick darauf, wie Eigner ihre Azimut Fly 62 tatsächlich nutzen. Die Adria ist für dieses Format ein ideales Revier: gut ausgebaute Marineinfrastruktur, kurze Distanzen zwischen Ankerbuchten und Häfen, klares Wasser, wenig Tidenhub.

Šibenik selbst liegt günstig für Törns in Richtung der Kornaten, der Insel Hvar oder weiter nach Süden bis Dubrovnik. Die Azimut Fly 62 bewältigt diese Distanzen an einem Tag bequem, ohne dass Crew oder Gäste erschöpft ankommen. Das Reichweitenpotenzial des Modells passt zum typischen Adriatörn: Tagespassagen mit Ankerstopp, keine extremen Langstrecken.

Gleichzeitig ist die Fly 62 gut geeignet für die Côte d’Azur, die ligurische Küste oder die griechischen Inseln. Wer seinen Liegeplatz in Monaco, Portofino oder Athen hat, findet in diesem Modell ein Format, das in den dortigen Marinen akzeptiert wird und dabei ausreichend Raumangebot für gehobene Ansprüche mitbringt.

Warum ist die Marina Mandalina in Šibenik ein guter Ausgangspunkt?

Unsere eigene Präsenz in der Marina D-Marin Mandalina ist kein Marketing-Accessoire. Sie erlaubt uns, Überführungen direkt zu koordinieren, technische Erstüberprüfungen nach Auslieferung vor Ort durchzuführen und Kunden beim Eingewöhnen in das neue Schiff zu begleiten.

Das ist besonders für Käufer relevant, die zum ersten Mal ein Schiff dieser Größenklasse führen. Die ersten Manöver in einer fremden Marina sind erfahrungsgemäß die sensibelsten – und genau dort möchten wir als Händler präsent sein, nicht nur per Telefon erreichbar.

Die Marina Mandalina ist zudem infrastrukturell gut aufgestellt: Hochwasserversorgung, Strom, Tankstelle, technischer Service und Zugang zum D-Resort direkt am Steg. Für Eigner, die ihre Azimut Fly 62 in Kroatien als Basishafen nutzen möchten, ist das eine echte Option.

Kauf und Überführung: Wie der Prozess bei Yachtwerk abläuft

Der Kauf einer Azimut Fly 62 beginnt bei uns in der Regel mit einem Beratungsgespräch, das wir entweder in unserem Showroom in Grünwald bei München oder telefonisch führen. In München befindet sich unser Showroom in der Motorworld München – einem Umfeld, das unserer Kundschaft vertraut ist.

Im Gespräch klären wir zunächst das Nutzungsprofil: Wie oft, wie lang, mit wie vielen Personen, in welchen Revieren? Danach besprechen wir Konfigurationsoptionen, Ausstattungspakete und – wenn bereits vorhanden – Finanzierungswünsche. Azimut bietet ein breites Spektrum an Ausstattungslinien an, von der Standardkonfiguration bis zu vollständig individualisierten Innenräumen.

Nach Auftragserteilung kommunizieren wir direkt mit der Werft in Avigliana und koordinieren Lieferzeit, Fabriksabnahme und Überführungsroute. Die meisten Neukunden nehmen die Werksabnahme in Italien selbst wahr – ein Erlebnis, das wir ausdrücklich empfehlen. Man sieht die Fertigung, trifft die Ingenieure, und die Bindung ans eigene Schiff beginnt nicht erst im Hafen.

Was kostet der Unterhalt einer Flybridge-Yacht der Größe der Fly 62?

Diese Frage wird uns regelmäßig gestellt, und wir antworten offen: Die laufenden Kosten einer Flybridge-Yacht in dieser Größenklasse sind relevant und sollten vor dem Kauf kalkuliert werden. Dazu gehören Liegeplatzgebühren, Versicherung, jährlicher Refit, Betriebsmittel, Winterlager oder Antifouling sowie – wenn vorhanden – Crewkosten.

Eine pauschale Euro-Angabe wäre an dieser Stelle unseriös, weil die Variablen zu stark streuen: Ein Liegeplatz in Monaco kostet ein Vielfaches eines kroatischen Marineplatzes. Crewkosten hängen von Qualifikation und Einsatzzeit ab. Wir empfehlen stattdessen, diese Kalkulation im Beratungsgespräch gemeinsam zu erarbeiten – realistisch und auf Basis Ihres konkreten Nutzungsplans. Aktuelle Rahmendaten erhalten Sie über unsere Serviceseite.

Grundsätzlich gilt: Wer eine Azimut Fly 62 kauft, investiert in ein Schiff, das bei gepflegtem Unterhalt über viele Jahre Freude macht und einen stabilen Wiederverkaufswert hält. Das ist keine Garantie, aber eine Beobachtung aus dem Markt.

After-Sales und Refit: Was nach dem Kauf zählt

Unser Verständnis von Händlerverantwortung endet nicht mit der Übergabe. Die Azimut Fly 62 ist ein technisch anspruchsvolles Produkt – Motoranlagen, Steuerungssysteme, Navigationselektronik, Bordnetzmanagement. Das alles braucht regelmäßige Betreuung durch Fachleute, die das Schiff kennen.

Yachtwerk koordiniert Wartungsintervalle, organisiert Winterlager und übernimmt auf Wunsch das komplette Refit-Management. Das bedeutet: Sie rufen an, wir koordinieren die Werft, den Schreiner, den Elektriker, den Antifouling-Betrieb. Das ist keine außergewöhnliche Leistung – das ist das Minimum, was ein guter Händler leisten sollte.

Für größere Umbauten oder Modernisierungen, etwa den Einbau neuer Navigationssysteme oder den Austausch der Polsterung, arbeiten wir mit einem festen Netzwerk qualifizierter Betriebe zusammen. Aktuelle Informationen zu unserem Service- und Refit-Angebot finden Sie auf unserer Webseite. Die Azimut Fly 62 bleibt so über viele Jahre auf technisch aktuellem Stand.

Wie funktioniert die Finanzierung einer Azimut Fly 62?

Viele Käufer in unserem Segment kombinieren Eigenmittel mit einer strukturierten Finanzierung – nicht aus Notwendigkeit, sondern aus Liquiditätsgründen. Azimut und Yachtwerk bieten Finanzierungsmodelle an, die auf die spezifischen Anforderungen von Bootskäufen zugeschnitten sind: andere Laufzeiten, andere Sicherheitenlogik als klassische Fahrzeugkredite.

Wir arbeiten mit Finanzierungspartnern zusammen, die den Yachtmarkt kennen. Das schlägt sich in der Qualität der Angebote nieder. Für konkrete Finanzierungsanfragen zur Azimut Fly 62 empfehlen wir den direkten Kontakt – allgemeine Konditionen online abzubilden wäre nicht zielführend, weil sie von Bonität, Eigenkapitalquote und Modellkonfiguration abhängen.

Was wir sagen können: Für Käufer in unserem Kundensegment ist Finanzierung selten ein Hindernis, aber immer eine Optimierungsaufgabe. Und die lösen wir gerne mit Ihnen gemeinsam.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine Azimut Fly 62?

Konkrete Preise für die Azimut Fly 62 geben wir ausschließlich auf persönliche Anfrage bekannt, weil der Endpreis von Konfiguration, Ausstattungslinie, Motorisierungsvariante und Lieferzeitpunkt abhängt. Eine öffentlich genannte Zahl wäre in keinem Fall verlässlich. Wenden Sie sich direkt an unser Team über die Kontaktseite von Yachtwerk für ein unverbindliches Angebot.

Gibt es die Azimut Fly 62 auch als Gebrauchtmodell?

Ja, im Markt sind Gebrauchteinheiten der Azimut Fly 62 verfügbar. Azimut-Modelle werden auf dem Sekundärmarkt vergleichsweise gut gehandelt. Wir empfehlen bei Gebrauchtkäufen grundsätzlich eine Surveyor-Inspektion durch einen unabhängigen Sachverständigen sowie eine technische Überprüfung durch einen autorisierten Azimut-Betrieb – das schützt vor bösen Überraschungen und gibt dem Käufer eine fundierte Grundlage für Preisverhandlungen.

Wie läuft die Überführung nach dem Kauf ab?

Nach der Werksabnahme in Avigliana koordinieren wir die Überführung auf dem Seeweg oder mit Tieftransport, je nach Destination und Kundenwunsch. Viele Kunden entscheiden sich für die Seeüberführung durch einen professionellen Skipper, der das Schiff direkt in den Heimathafen bringt. Für Käufer, die ihr Schiff in der Marina Mandalina in Šibenik stationieren möchten, ist unsere dortige Präsenz ein direkter Vorteil bei der Ankunft und Ersteinweisung.

Wann lohnt sich die Fly 68 gegenüber der Azimut Fly 62?

Der Schritt zur Azimut Fly 68 lohnt sich, wenn die Nutzung regelmäßig mehrere Gäste über längere Zeiträume umfasst, wenn eine feste Crew an Bord ist oder wenn das Revier mehr Reichweite und Vorratstanks erfordert. Der Größenunterschied wirkt sich auf Flybridge-Fläche, Kabinenvolumen und Ladekapazität aus. Wir besprechen im Beratungsgespräch offen, welches Format zu Ihrem konkreten Nutzungsprofil passt.

Kann ich meine Azimut Fly 62 dauerhaft in Kroatien stationieren?

Ja, und das ist bei unseren Kunden eine häufige Wahl. Die rechtlichen Voraussetzungen für das Beflaggen und dauerhaft Stationieren einer Yacht in Kroatien haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Wir kennen die aktuellen Anforderungen und arbeiten mit Partnern zusammen, die bei Flagging, Registrierung und Vignette unterstützen. Unser Stützpunkt in der Marina D-Marin Mandalina macht die laufende Betreuung vor Ort direkt möglich.

Ernst Nassl, COO Yachtwerk

Ernst Nassl

COO, Sales & Marketing — Yachtwerk (Autorisierter Azimut Händler)

Langjährige Erfahrung im Yachtmarkt. Ihr persönlicher Ansprechpartner für Neuyachten, Finanzierung und strategische Beratung. Direkte Verbindung zur Azimut-Werft in Avigliana.

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