Die Azimut Fly 72 steht im Flybridge-Segment von Azimut Yachts für ein Konzept, das sich über Jahre bewährt hat: ein Fahrtenschiff mit vollwertiger Flybridge-Plattform, das den Mittelmeerbetrieb ebenso ernst nimmt wie den Anspruch an Wohnqualität an Bord. Wer im DACH-Raum ernsthaft über den Kauf einer Flybridge-Yacht in dieser Größenordnung nachdenkt, stößt unweigerlich auf dieses Modell.
In diesem Beitrag
- Azimut Fly 72: Positionierung in der Flybridge-Baureihe
- Design, Layout und Raumkonzept
- Flybridge Yacht kaufen: Was das mittlere Segment bietet
- Antrieb, Fahrverhalten und Revier
- Azimut Flybridge: Die Baureihe im Vergleich
- Kauf, Finanzierung und Überführung über Yachtwerk
- After-Sales, Refit und laufender Betrieb
- Häufig gestellte Fragen
Das Wichtigste in Kürze
- Die Azimut Fly 72 ist ein etabliertes Modell im mittleren Segment der Azimut-Flybridge-Baureihe und richtet sich an Eigner, die Fahrtentauglichkeit mit gehobener Kabinenausstattung verbinden wollen.
- Azimut Yachts produziert die gesamte Flybridge-Baureihe im Werk Avigliana, Italien, mit einheitlichem Design-Vokabular über alle Modellgrößen hinweg.
- Yachtwerk ist autorisierter Azimut-Händler für den DACH-Raum und Kroatien, mit Showroom in Grünwald bei München und eigener Marina D-Marin Mandalina in Šibenik.
- Zur Azimut Fly 72 gehören strukturierte Beratungsleistungen: Finanzierung, Überführung, Einweisung und After-Sales-Betreuung aus einer Hand.
- Aktuelle Preise und technische Spezifikationen zur Azimut Fly 72 erhalten Interessenten auf persönliche Anfrage unter yacht-werk.de/kontakt.
Azimut Fly 72: Positionierung in der Flybridge-Baureihe
Die Azimut Fly 72 siedelt sich im mittleren Segment der Fly-Baureihe an – unterhalb der großen Einheiten wie der Azimut Fly 78 oder Azimut Fly 82, aber deutlich über den kompakteren Einstiegsmodellen. Das macht sie zu einer Yacht, bei der weder Abstriche beim Raumangebot noch beim Fahrtenpotenzial notwendig sind.
Für erfahrene Eigner, die von einem kleineren Modell aufsteigen, markiert die Azimut Fly 72 oft den Punkt, an dem eine zweite Steuerposition auf der Flybridge nicht mehr optional, sondern selbstverständlich ist. Die Flybridge wird hier nicht als Add-on behandelt, sondern als vollwertiger zweiter Aufenthaltsbereich mit eigenem Steuerstand und Socializing-Fläche.
Im direkten Vergleich zur Azimut Fly 68 bietet die Azimut Fly 72 spürbar mehr Volumen im Unterdeck, ohne dass die Yacht an Handlichkeit verliert. Dieser Schritt ist für Familien relevant, die längere Reisen mit Gästen oder Crew planen.
Welche Käufer wählen typischerweise die Azimut Fly 72?
In meiner Beratungspraxis bei Yachtwerk sind es vor allem erfahrene Bootseigner aus dem DACH-Raum, die die Azimut Fly 72 anfragen. Diese Klientel hat oft bereits ein oder zwei Vorboote hinter sich und weiß genau, worauf es ankommt: verlässliche Technik, eine Kabineneinteilung, die auch mehrtägige Törns mit Familie und Freunden abdeckt, und ein Modell, das in Marinas zwischen Split und Korfu keine unerwünschte Aufmerksamkeit zieht.
Dazu kommt häufig der Wunsch nach einer Yacht, die sowohl als Chartergrundlage als auch als privat genutztes Fahrtenschiff funktioniert. Die Azimut Fly 72 erfüllt beide Anforderungen strukturell gut, weil die Grundrisslogik flexibel auf verschiedene Nutzungsszenarien reagiert.
Design, Layout und Raumkonzept
Azimut Yachts arbeitet seit Jahren mit dem Designbüro Stefano Righini zusammen, und das sieht man der Azimut Fly 72 an. Die Formensprache folgt dem charakteristischen Azimut-Vokabular: saubere Linienführung, ein hoher Glasanteil im Salon, und eine Cockpit-Anordnung, die Innen- und Außenbereich fließend verbindet. Das ist kein Stilmerkmal um des Stils willen, sondern hat funktionalen Hintergrund – die Sichtbeziehung zwischen Salon und Cockpit erleichtert das Handling der Yacht erheblich.
Das Hauptdeck der Azimut Fly 72 zeigt eine Logik, die ich bei Führungen im Showroom immer wieder hervorhebe: Der Salon-Essbereich ist so proportioniert, dass er auch bei längerem Aufenthalt nicht beengend wirkt. Die Küche ist nicht versteckt, sondern in den sozialen Bereich integriert – ein Detail, das viele Kunden erst beim Betreten der Yacht wirklich schätzen.
Wie ist die Azimut 72 im Unterdeck aufgeteilt?
Die Kabineneinteilung der Azimut 72 im Unterdeck bietet typischerweise eine Vollkabine als Owner’s Suite mit eigenem Bad, ergänzt durch Gäste- und Crew-Kabinen. Die genaue Konfiguration variiert je nach Baujahr und Ausstattungsvariante. Wer konkrete Grundrisse für aktuelle oder verfügbare Einheiten sucht, findet diese auf der Modellseite der Azimut Fly 72 oder direkt im persönlichen Beratungsgespräch.
Besonders relevant für die Praxis ist die Raumhöhe in der Owner’s Suite und der Übergang zum Vorschiff. Die Azimut Fly 72 hält hier einen Standard ein, der im Segment nicht selbstverständlich ist: Man steht aufrecht, hat vollwertigen Stauraum, und das Bad ist keine symbolische Zugabe, sondern nutzbar wie in einem gut geplanten Landhotel.
Flybridge Yacht kaufen: Was das mittlere Segment bietet
Wenn Kunden mich fragen, was den Kauf einer Flybridge Yacht in dieser Größenklasse von einem größeren oder kleineren Modell unterscheidet, nenne ich drei Faktoren: Vielseitigkeit im Revier, Unabhängigkeit vom Wetter und soziale Nutzbarkeit. Die Azimut Fly 72 ist in allen drei Punkten solide aufgestellt.
Die Flybridge als zweite Ebene ist dabei mehr als ein schöner Zusatz. Wer bei schönem Wetter auf der Flybridge steuert und den Salon für Gäste nutzt, führt eine Yacht, nicht ein Motorboot. Das verändert auch die Anforderungen an die eigene Kompetenz – und rechtfertigt die Investition in eine fundierte Einweisung, die wir als Teil unseres Yachtwerk-Service-Pakets anbieten.
Was kostet eine Flybridge Yacht wie die Azimut Fly 72 im Unterhalt?
Die Unterhaltskosten einer Yacht dieser Klasse sind ein Thema, das ich in Beratungsgesprächen immer offen anspreche. Liegeplatz, Versicherung, Antriebswartung, Winterlagerung und eventuelle Crew-Kosten bilden zusammen ein Budget, das sorgfältig kalkuliert werden sollte – und das stark vom gewählten Heimathafen und Nutzungsmuster abhängt.
Konkrete Euro-Beträge nenne ich in diesem Rahmen bewusst nicht, weil sie je nach Revier, Versicherungsgesellschaft und Nutzungshäufigkeit erheblich schwanken. Was ich sagen kann: Eine Azimut Flybridge dieser Klasse ist ein Schiff, das kontinuierliche Aufmerksamkeit und ein realistisches Wartungsbudget braucht. Wer das einplant, hat langfristig mehr Freude an der Yacht als jemand, der diese Kosten unterschätzt.
Unser Team bei Yachtwerk hilft dabei, eine realistische Kostenschätzung für den spezifischen Nutzungskontext zu erarbeiten – einschließlich der Option, die Yacht in Charteroperationen einzubinden, um Unterhaltskosten teilweise zu amortisieren.
Antrieb, Fahrverhalten und Revier
Die Azimut Fly 72 ist ein Fahrtenschiff, das im Mittelmeer zuhause ist – aber auch für anspruchsvollere Bedingungen konzipiert. Der Rumpf von Azimut ist auf effizienten Reisegang ausgelegt, nicht auf Spitzengeschwindigkeit. Das bedeutet: moderate Drehzahlen, kontrollierbarer Treibstoffverbrauch auf langen Distanzen und ein Seeverhalten, das auch bei aufgefrischtem Wind im Bereich der kroatischen Inselwelt beherrschbar bleibt.
Für Eigner, die die Azimut Fly 72 primär in der Adria bewegen, ist das Rumpfkonzept gut abgestimmt. Die typischen Reviere – Istrien, Dalmatien, die Inseln zwischen Zadar und Dubrovnik – verlangen keine Hochseetauglichkeit im Sinne transatlantischer Passage, aber durchaus ein Schiff, das bei Bora-Böen stabil liegt und sicher in enge Häfen manövriert.
Welche Azimut-Baureihe passt zu welchem Revier?
Diese Frage höre ich regelmäßig, und die ehrliche Antwort ist: Es gibt keine universelle Formel. Die Azimut Magellano-Baureihe ist die Wahl für Eigner, die langstreckige Überfahrten mit hohem Treibstoffeffizienz-Anspruch planen – Trawler-Stil, langer Rumpf, Langfahrttank. Die S-Baureihe richtet sich an Eigner, für die Agilität und sportliches Erscheinungsbild Priorität haben. Die Azimut Fly 72 hingegen ist das Instrument für klassischen Mittelmeer-Fahrtenbetrieb mit hohem Komfortanspruch.
Wer hauptsächlich im westlichen Mittelmeer operiert oder gelegentlich die Balearen anläuft, findet in der Azimut Fly 72 ein gut dimensioniertes Schiff. Für den Langfahrtbetrieb in nordeuropäischen Gewässern wären andere Rumpfkonzepte sinnvoller.
Azimut Flybridge: Die Baureihe im Vergleich
Die Azimut Flybridge-Baureihe umfasst mehrere Modelle, die sich charakterlich und im Verwendungszweck unterscheiden, auch wenn die äußere Design-Sprache einheitlich ist. Die Azimut Fly 53 und Azimut Fly 62 sind im Einstiegs- bis unteren Mittelsegment positioniert und eignen sich gut für Eigner, die erstmals eine Flybridge-Yacht betreiben.
Die Azimut Fly 72 markiert eine Schwelle: Hier beginnt das Raumangebot, das konsequenten Mehrtagesbetrieb mit mehreren Kabinen und echtem Trennungskomfort zwischen Eigner und Gästen ermöglicht. Die Schritte nach oben zur Azimut Fly 78 und darüber hinaus bringen vor allem mehr Volumen und in der Regel einen dritten Deck-Level oder erweiterte Crew-Bereiche.
Was unterscheidet die Azimut Fly 72 von der Fly 68 und Fly 78?
Zwischen der Fly 68 und der Azimut Fly 72 liegt in der Praxis vor allem der Unterschied in der Owner-Suite-Dimensionierung und der Flybridge-Nutzfläche. Die Fly 72 bietet mehr Tiefe im Unterdeck, was sich direkt auf die Kabinengröße auswirkt. Das ist kein kosmetischer Unterschied – wer eine Woche mit vier Personen an Bord ist, spürt diesen Raumgewinn täglich.
Der Schritt zur Fly 78 hingegen ist eher ein Segment- als ein Maßwechsel. Die Fly 78 und Fly 82 adressieren Eigner, die zusätzlich Crew mitführen oder größere Gruppen bewirten wollen. Die Azimut Fly 72 bleibt dabei das Modell, das für die meisten Kunden im mittleren Segment das beste Verhältnis aus Manövrierfähigkeit und Raumangebot darstellt.
Interesse an der Azimut Fly 72?
Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch mit unserem TeamKauf, Finanzierung und Überführung über Yachtwerk
Der Kauf einer Azimut Fly 72 über Yachtwerk folgt einem strukturierten Prozess, der für unsere Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt wurde. Der erste Schritt ist in der Regel ein persönliches Gespräch – entweder in unserem Showroom in Grünwald bei München oder auf Anfrage vor Ort in einem der relevanten Reviere.
Die Finanzierungsoptionen für eine Azimut Fly 72 umfassen klassische Marine-Finanzierung über spezialisierte Partner, Leasing-Strukturen sowie die Möglichkeit, eine Charter-Ertragsstruktur in die Finanzierungsplanung einzubeziehen. Details zu diesen Modellen besprechen wir individuell, weil sie stark vom steuerlichen Umfeld des jeweiligen Käufers abhängen. Einen ersten Überblick zu unseren Finanzierungs- und Serviceleistungen gibt die Services-Seite von Yachtwerk.
Wie läuft der Kauf und die Überführung einer Azimut Yacht ab?
Nach Vertragsabschluss übernimmt Yachtwerk die Koordination mit der Werft in Avigliana, die Abnahmeinspektion und die Überführung in den gewünschten Heimathafen. Für Kunden, die ihre Azimut Fly 72 primär in kroatischen Gewässern betreiben wollen, bietet sich unsere Marina D-Marin Mandalina in Šibenik als natürlicher Ausgangspunkt an.
Die Überführung selbst wird von erfahrenen Skippern durchgeführt, die das Mittelmeer und die Adria gut kennen. Wer selbst an der Überführungsfahrt teilnehmen möchte, kann das tun – viele Kunden nutzen diese Gelegenheit als erste intensive Einweisung in das neue Schiff. Details zur Marina und zum Betrieb in Šibenik finden sich im Bericht zur Marina Mandalina.
Zur Übergabe gehört bei Yachtwerk standardmäßig eine technische Einweisung durch unseren Servicetechniker sowie eine Seeerprobung. Wir übergeben keine Yacht ohne das Gefühl, dass der neue Eigner das Schiff wirklich beherrscht.
After-Sales, Refit und laufender Betrieb
Der Kauf einer Azimut Fly 72 ist für Yachtwerk nicht das Ende eines Vorgangs, sondern der Beginn einer Kundenbeziehung. As-sold-Service, also die Betreuung nach der Übergabe, ist im Luxussegment kein Nice-to-have, sondern die eigentliche Leistung. Unsere Kunden erwarten, dass technische Fragen schnell und kompetent beantwortet werden – unabhängig davon, ob das Schiff in München liegt oder in der kroatischen Adria.
Für Yachten, die älter sind oder in eine neue Eignersituation übergehen, bieten wir strukturierte Refit-Beratung an. Das kann von der Auffrischung des Interieurs über den Austausch von Navigationsanlagen bis zur motorischen Generalüberholung reichen. Die Azimut Fly 72 ist ein Schiff, das gut gepflegt über viele Jahre seinen Wert erhält – sofern die Intervalle eingehalten werden.
Was ist beim Refit einer Azimut Fly 72 zu beachten?
Bei einem Refit der Azimut Fly 72 sind drei Bereiche erfahrungsgemäß am relevantesten: Antriebsstrang, Innenausstattung und Elektronik/Navigation. Die Antriebsaggregate von Azimut sind auf Langlebigkeit ausgelegt, verlangen aber regelmäßige Wartung nach Herstellervorschrift. Wer einen Gebrauchtmarkt-Deal prüft, sollte immer die Wartungshistorie des Schiffes anfordern – das ist das erste, was wir bei einer Pre-Purchase-Inspection prüfen.
Die Innenausstattung einer Azimut Fly 72 aus älteren Baujahren kann mit moderaten Mitteln aktualisiert werden. Azimut arbeitet mit Zulieferern, die auch im Retrofit-Bereich liefern können. Für Navigationssysteme gilt: Die Technologie hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert, und ein Update der Brückenelektronik ist bei Schiffen ab einem gewissen Alter fast immer sinnvoll. Informationen zu unserem Service-Angebot in diesem Bereich finden Sie unter Yachtwerk Services.
Wer die Azimut Fly 72 als Gebrauchtschiff kauft, sollte außerdem den Zustand des Rumpfes und der Wasserpass-Durchführungen professionell bewerten lassen. Wir vermitteln unabhängige Gutachter und begleiten den Kaufprozess auch bei gebrauchten Einheiten, die nicht aus unserem eigenen Bestand stammen.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet die Azimut Fly 72 neu?
Aktuelle Neupreise für die Azimut Fly 72 geben wir auf persönliche Anfrage bekannt, da Ausstattung, Motorisierung und eventuelle Sonderoptionen den Endpreis erheblich beeinflussen. Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit unserem Team auf – wir erstellen ein individuelles Angebot auf Basis Ihrer Konfigurationswünsche. Die schnellste Route ist das Kontaktformular auf yacht-werk.de/kontakt.
Kann ich eine Azimut Fly 72 finanzieren?
Ja, Yachtwerk arbeitet mit spezialisierten Marine-Finanzierungspartnern zusammen, die Strukturen für Yachten dieser Klasse anbieten. Ob klassische Finanzierung, Leasing oder eine Kombination mit Chartereinnahmen die sinnvollste Lösung ist, hängt von Ihrer persönlichen und steuerlichen Situation ab. Das klären wir im Beratungsgespräch – ohne Standardfloskeln und ohne versteckte Konditionen.
In welchen Revieren lässt sich die Azimut Fly 72 sinnvoll betreiben?
Die Azimut Fly 72 ist primär für den Mittelmeer-Betrieb konzipiert – Adria, Ionisches Meer, Ägäis, westliches Mittelmeer. Unser eigener Stützpunkt in der Marina D-Marin Mandalina in Šibenik liegt zentral für die dalmatinische Küste und bietet eine gute Infrastruktur für den Saisonbetrieb. Für intensiveren Nordseebetrieb empfehlen wir, das Revier und das Schiff vorab mit unseren Nautikspezialisten zu besprechen.
Wie unterscheidet sich die Azimut Fly 72 von anderen Modellen der Flybridge-Linie?
Die Azimut Fly 72 ist im mittleren Segment der Fly-Baureihe positioniert und bietet mehr Kabinenvolumen als die Fly 68, ohne die erhöhte Komplexität der größeren Modelle ab der Fly 78 aufzuwerfen. Einen direkten Überblick über alle aktuell verfügbaren Flybridge-Modelle finden Sie in der Modellübersicht bei Yachtwerk.
Wo kann ich die Azimut Fly 72 besichtigen?
Unser Showroom befindet sich in Grünwald bei München – informationen dazu finden Sie auch im Beitrag zum Yachtwerk-Showroom in der Motorworld München. Darüber hinaus organisieren wir Besichtigungen auf verfügbaren Einheiten in verschiedenen Marinas. Treten Sie mit uns in Kontakt, und wir finden einen Termin, der zu Ihrem Zeitplan passt.

Ernst Nassl
COO, Sales & Marketing — Yachtwerk (Autorisierter Azimut Händler)
Langjährige Erfahrung im Yachtmarkt. Ihr persönlicher Ansprechpartner für Neuyachten, Finanzierung und strategische Beratung. Direkte Verbindung zur Azimut-Werft in Avigliana.
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